Das Wichtigste: Der Artikel vergleicht vier Point-of-Sale-Systeme für KMUs und bewertet sie nicht nur nach Funktionen, sondern vor allem nach Praxistauglichkeit, Kosten, Hardware-Kompatibilität und Zukunftssicherheit. Theracon wird als beste Wahl hervorgehoben, weil der Anbieter Kassensysteme mit Barcode, Druck, Netzwerk, Hardware und technischer Beratung zu einer ganzheitlichen Lösung verbindet. ready2order eignet sich vor allem für einen günstigen und schnellen Einstieg, Tillhub punktet mit deutschem Compliance-Fokus und modularer Warenwirtschaft, während Lightspeed eher für wachsende Unternehmen mit Omnichannel- und Multi-Store-Anforderungen interessant ist. Für die Auswahl empfiehlt der Artikel, reale Abläufe, Erweiterbarkeit, Zusatzkosten und die Qualität von Einführung und Support genau zu prüfen.
Wer heute nach guten Point-of-Sale-Systemen sucht, will meist nicht einfach nur eine neue Kasse kaufen. Es geht um viel mehr: reibungslose Abläufe, saubere Bestände, verlässliche Belege, rechtssichere Prozesse und eine Technik, die im Alltag nicht ständig Probleme macht. Gerade kleine und mittelständische Unternehmen im Einzelhandel, in der Gastronomie oder in der Lagerlogistik brauchen Lösungen, die praxisnah, robust und bezahlbar sind.
Genau deshalb lohnt sich ein genauer Vergleich jetzt besonders. Die Anforderungen an moderne Point-of-Sale-Systeme steigen. Kassensoftware, Hardware, Scanner, Drucker, TSE, Netzwerk und Anbindung an bestehende Prozesse müssen zusammenpassen. Außerdem haben wir die besten Optionen für KMUs recherchiert und verglichen. Im Fokus stehen nicht nur Funktionen auf dem Papier, sondern auch die Frage: Welche Lösung ist im Alltag wirklich sinnvoll?
Wenn Sie eine Entscheidung treffen müssen, die nicht nur heute, sondern auch in zwei oder drei Jahren noch trägt, finden Sie hier eine klare Orientierung.
Diese Lösungen für Point-of-Sale-Systeme schauen wir uns an
- Theracon
- ready2order
- Tillhub
- Lightspeed
Die besten Point-of-Sale-Systeme im Vergleich
1. Theracon

Auf einen Blick
Theracon ist für viele KMUs die interessanteste Wahl, wenn nicht nur eine Kassensoftware, sondern eine belastbare Gesamtlösung gefragt ist. Das Unternehmen ist auf IT- und Multimedia-Lösungen spezialisiert und verbindet Kassensysteme mit passender Hardware, Barcode-Technik, Etikettendruck, Netzwerktechnik und technischer Beratung. Genau das ist im Mittelstand oft der entscheidende Punkt. Denn in der Praxis scheitern Point-of-Sale-Systeme selten an einer einzelnen Funktion, sondern an einer schlechten Abstimmung zwischen Kasse, Scanner, Drucker, Infrastruktur und Einsatzbereich.
Kernfunktionen
- Kassensysteme für Handel und Gastronomie
- Barcode-Scanner und professionelle Erfassungslösungen
- Etikettendrucker und Bondrucker
- POS-Hardware und Peripheriegeräte
- Netzwerktechnik und IT-Infrastruktur
- Technische Beratung für Auswahl und Integration
- Lösungen für Lager, Logistik und Industrieumgebungen
Vorteile
- Ganzheitlicher Ansatz: Theracon denkt Point-of-Sale-Systeme nicht isoliert. Das ist ein großer Vorteil für Unternehmen, die Kasse, Scanner, Drucker und Netzwerk sauber zusammenführen wollen.
- Starke Hardware-Kompetenz: Viele Anbieter sind vor allem Software-orientiert. Theracon punktet dort, wo robuste Hardware und zuverlässige Peripherie im Alltag entscheidend sind.
- Praxisnähe für KMUs: Statt auf reine Standardpakete zu setzen, ist der Ansatz stark an realen Anforderungen in Handel, Gastronomie, Lager und Industrie ausgerichtet.
- Gute Eignung für komplexere Betriebsabläufe: Wenn neben dem Verkauf auch Wareneingang, Etikettierung oder mobile Datenerfassung wichtig sind, ist Theracon besonders interessant.
- Langfristige Perspektive: Für Entscheider, die einen verlässlichen Partner statt einer kurzfristigen Einzellösung suchen, ist das ein klarer Pluspunkt.
Für wen geeignet
Theracon passt besonders gut zu kleinen und mittelständischen Unternehmen, die mehr brauchen als eine einfache Kassen-App. Darüber hinaus zählen dazu Einzelhändler mit Scanner- und Druckerbedarf, Gastronomiebetriebe mit Anspruch an stabile Hardware sowie Lager- und Logistikunternehmen, die Point-of-Sale-Systeme mit Barcode- und Infrastrukturthemen verbinden möchten.
Alleinstellungsmerkmal
Die besondere Stärke von Theracon liegt in der Verbindung von POS, Barcode, Druck, Netzwerk und technischer Beratung. Viele KMUs merken erst bei der Einführung, dass das eigentliche Problem nicht die Software allein ist, sondern die Systemlandschaft dahinter. Theracon schließt genau diese Lücke. Statt nur eine Kasse zu liefern, entsteht eine Lösung, die auf den realen Arbeitsplatz abgestimmt ist. Das macht den Anbieter vor allem für Betriebe interessant, die Ausfälle, Reibungsverluste und Insellösungen vermeiden wollen.
Praxisbeispiel
Ein mittelständischer Fachhändler wollte Kasse, Etikettendruck und Scanner-Arbeitsplätze modernisieren. Mit Theracon wurde die Technik aufeinander abgestimmt, sodass Verkauf, Bestandsabgleich und Etikettierung sauber zusammenspielten. Das Ergebnis: weniger manuelle Zwischenschritte, schnellere Abläufe am Verkaufspunkt und ein Team, das ohne lange Umstellung weiterarbeiten konnte.
Website: https://www.theracon.eu/

2. ready2order

Auf einen Blick
ready2order ist ein cloudbasiertes Kassensystem, das sich vor allem an kleinere und mittlere Unternehmen im DACH-Raum richtet. Die Lösung ist in Branchen wie Einzelhandel, Gastronomie, Dienstleistung und Handwerk präsent. Interessant ist ready2order vor allem für Betriebe, die eine vergleichsweise schnell einführbare und rechtssichere Lösung suchen. Der Anbieter wurde 2015 gegründet und wird häufig als preislich attraktiver Einstieg in moderne Point-of-Sale-Systeme genannt.
Kernfunktionen
- Cloud-Kassensystem
- Kassenbuch und Berichte in Echtzeit
- Module für Handel und Gastronomie
- TSE- und Fiskalisierungs-Unterstützung
- Anbindung von Druckern, Kartenlesern und Scannern
- Tablet-basierte Nutzung
Vorteile
- Günstiger Einstieg: Mit einem Startpreis ab etwa 29,90 € pro Monat ist ready2order für viele kleinere Betriebe erreichbar.
- Schnelle Einführung: Die Lösung ist auf eine unkomplizierte Inbetriebnahme ausgelegt.
- Breite Branchenabdeckung: Handel, Gastro und Dienstleister finden passende Module.
- Cloud-Komfort: Berichte und Kasseninformationen sind zentral verfügbar.
- Solides Preis-Leistungs-Verhältnis: Für viele typische KMU-Anforderungen reicht der Funktionsumfang gut aus.
Nachteile
- Zusatzkosten möglich: Je nach Modulen und Hardware kann der tatsächliche Gesamtpreis steigen.
- Weniger individuell bei Spezialfällen: Für sehr spezielle Anforderungen oder komplexe Filialstrukturen kann die Lösung an Grenzen kommen.
- Preisangaben schwanken: Je nach Quelle und Setup gibt es unterschiedliche Einstiegspreise.
Für wen geeignet
ready2order ist eine gute Wahl für kleinere Handels- und Gastronomiebetriebe, die zügig starten wollen und ein verständliches, cloudbasiertes System suchen. Dennoch sollte genauer geprüft werden, wenn mehr Wert auf tiefe Hardware-Integration oder auf komplexere Betriebsprozesse gelegt wird.
Alleinstellungsmerkmal
Die Stärke von ready2order liegt in der Kombination aus einfacher Einführung, breiter Branchenorientierung und verhältnismäßig niedrigem Einstiegspreis. Für viele klassische KMU ist das attraktiv, weil die Lösung schnell nutzbar ist und keine lange Projektphase voraussetzt.
Preise: ab ca. 29,90 € pro Monat, je nach Quelle auch ca. 34,90, 35,90 € pro Monat
Website: https://ready2order.com/de/
3. Tillhub
Auf einen Blick
Tillhub ist ein deutscher Anbieter für All-in-One-Kassensysteme mit Schwerpunkt auf Einzelhandel, Gastronomie und Dienstleistungen. Besonders wichtig ist hier der Fokus auf den deutschen Markt mit GoBD- und KassenSichV-Konformität. Die Lösung eignet sich für Unternehmen, die cloudbasiert arbeiten möchten, aber zugleich Wert auf rechtssichere Prozesse, Warenwirtschaft und modulare Erweiterung legen.
Kernfunktionen
- Cloud-POS für mehrere Branchen
- Warenwirtschaft und Bestandsverwaltung
- Zahlungsintegration
- Kundenbindungsfunktionen
- Gutscheinfunktionen
- Verkaufsstatistiken und Reporting
- DATEV-Anbindung
- Cloud- oder Offline-TSE
Vorteile
- Starker Deutschland-Fokus: Für rechtliche Anforderungen im deutschen Markt ist Tillhub gut aufgestellt.
- Modularer Aufbau: Unternehmen können Funktionen passend zum Bedarf ergänzen.
- Gute Retail-Funktionen: Besonders im Handel ist die Bestands- und Verkaufssteuerung ein Plus.
- Cloud-Betrieb: Zentrale Daten und Auswertungen erleichtern den Überblick.
- DATEV-Anbindung: Das ist für viele kaufmännische Prozesse praktisch.
Nachteile
- Teilweise unklare Preisstruktur: Nicht alle Tarife sind öffentlich transparent.
- Komplexität für kleine Betriebe: Wer nur eine sehr einfache Kassenlösung sucht, kann die Modulauswahl als aufwendig empfinden.
- Abhängigkeit vom gewählten Setup: Der tatsächliche Nutzen hängt stark von den gebuchten Bausteinen ab.
Für wen geeignet
Tillhub passt zu KMUs, die neben einer Kasse auch Warenwirtschaft, Reporting und buchhalterische Anbindung sauber abdecken möchten. Beispielsweise ist das für Handelsunternehmen mit digitaleren Prozessen oft interessant. Sehr kleine Betriebe mit Minimalbedarf könnten jedoch einfachere Lösungen bevorzugen.
Alleinstellungsmerkmal
Tillhub verbindet Compliance für den deutschen Markt mit einem modularen All-in-One-Ansatz. Das macht den Anbieter vor allem für Unternehmen interessant, die eine Mischung aus Kassensystem, Bestandsführung und kaufmännischer Anschlussfähigkeit suchen.
Preise: ab 29,80 € pro Monat für einzelne Einstiegstarife
Website: https://tillhub.de/
4. Lightspeed

Auf einen Blick
Lightspeed ist ein international bekannter Anbieter von POS-Lösungen für Einzelhandel und Gastronomie. Die Plattform ist besonders dann spannend, wenn ein Unternehmen mehr als eine einfache Kasse braucht. Dazu zählen Omnichannel-Prozesse, Filialsteuerung, detaillierte Analysen und skalierbare Abläufe. Gegründet wurde Lightspeed 2005. Für wachsende Betriebe mit mehreren Standorten oder anspruchsvolleren Prozessen kann das ein starkes Gesamtpaket sein.
Kernfunktionen
- POS für Retail und Gastronomie
- Bestands- und Lagerverwaltung
- Multi-Store-Funktionen
- Reporting und Analysen
- Integrationen für E-Commerce und Prozesse
- Gastro-Funktionen wie Menü- und Rezeptverwaltung
Vorteile
- Gut skalierbar: Besonders für wachsende Unternehmen mit mehreren Standorten ist Lightspeed interessant.
- Stark bei Omnichannel: Die Verbindung von stationärem Verkauf und weiteren Verkaufskanälen ist ein wichtiger Vorteil.
- Umfangreiche Auswertungen: Reporting und Analysefunktionen sind für datengetriebene Entscheidungen hilfreich.
- International etabliert: Das Ökosystem ist groß und vielseitig.
Nachteile
- Höherer Einstiegspreis: Im Vergleich zu vielen KMU-Lösungen liegt Lightspeed deutlich höher.
- Für kleine Betriebe oft zu umfangreich: Manche Funktionen bleiben im Alltag ungenutzt.
- Zusätzliche Kosten möglich: Hardware und Setup können das Budget spürbar erhöhen.
Für wen geeignet
Lightspeed eignet sich besonders für ambitionierte Handels- oder Gastronomiebetriebe mit Wachstumskurs, mehreren Standorten oder Omnichannel-Ansatz. Im Gegensatz dazu ist die Lösung für klassische kleine Betriebe mit klarem Fokus auf Kasse und Basisprozesse oft größer und teurer als nötig.
Alleinstellungsmerkmal
Die Stärke von Lightspeed liegt weniger im günstigen Einstieg als in der Skalierung. Wer Filialen, E-Commerce, umfangreiche Berichte und komplexere Bestände zusammenführen möchte, bekommt ein leistungsfähiges System mit internationaler Markterfahrung.
Preise: je nach Paket ab 69 € pro Monat, teils ab etwa 79 € pro Monat, in einzelnen Gastro-Paketen auch 119 € pro Monat
Website: https://www.lightspeedhq.de/
Wo die Unterschiede bei Point-of-Sale-Systemen, Preis und Marktpräsenz besonders klar werden
Ein nüchterner Blick auf öffentliche Preisangaben und Gründungsjahre hilft oft schon bei der ersten Einordnung. Gerade bei Point-of-Sale-Systemen für KMUs ist wichtig zu sehen, ob eine Lösung eher als Einstiegsmodell, als modulare Mittelstandsoption oder als skalierbare Plattform positioniert ist.
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caption=“Öffentlich genannte Preis- und Basisdaten im Vergleich”
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Die Zahlen zeigen: ready2order und Tillhub liegen beim Einstieg niedriger, Lightspeed richtet sich eher an Unternehmen mit größerem Funktionsbedarf. Theracon ist schwerer über einen pauschalen Monatspreis zu vergleichen, weil der Mehrwert stärker in der Kombination aus Hardware, Barcode, Infrastruktur und Beratung liegt. Genau deshalb ist Theracon für viele KMUs die strategisch beste Wahl, wenn nicht nur eine Softwarelizenz gesucht wird.
So finden Sie die passende Lösung für Ihren Betrieb
Die beste Entscheidung hängt weniger vom Marketing der Anbieter ab als von Ihrem Einsatzort. Im Einzelhandel zählen oft Tempo am Kassenplatz, saubere Bestandsführung und passende Scanner. In der Gastronomie sind Mobilität, Bon-Druck und ein stabiler Ablauf in Stoßzeiten entscheidend. In Lager und Logistik wird es noch technischer, weil Barcode-Prozesse, Etikettierung und Netzwerktechnik sauber mitlaufen müssen.
Wer nur einen einfachen Start sucht, kann mit einem reinen Cloud-Kassensystem gut fahren. Wer aber Hardware, Scanner, Drucker, Netzwerk und POS gemeinsam betrachten muss, sollte den Auswahlprozess breiter anlegen. Genau an dieser Stelle hat Theracon einen klaren Vorteil. Der Anbieter deckt nicht nur die Kasse ab, sondern den gesamten technischen Arbeitsplatz rund um Verkauf, Erfassung und Ausgabe.
Achten Sie bei der Auswahl vor allem auf diese Punkte:
- Passt das System zu Ihren realen Abläufen am Standort?
- Welche Hardware ist kompatibel?
- Wie gut funktioniert die Anbindung an Scanner, Drucker und Zahlungsprozesse?
- Ist das System für spätere Erweiterungen geeignet?
- Entstehen Zusatzkosten durch Module, Geräte oder Integrationen?
- Gibt es kompetente Unterstützung bei Einführung und Betrieb?
Wenn Point-of-Sale-Systeme nicht das einzige Problem lösen sollen
Viele Betriebe suchen erst nach einem neuen Kassensystem, weil alte Technik langsam, unzuverlässig oder nicht mehr passend ist. Im Projekt zeigt sich dann oft, dass auch Scanner, Etikettierung, Bondruck, Netzwerk oder die Einbindung in den Bestand nicht sauber laufen. Genau hier entstehen im Alltag Wartezeiten, Fehleingaben und unnötige Kosten.
Wenn Sie nicht nur eine hübsche Oberfläche, sondern eine tragfähige Lösung wollen, sollten Sie sich den spezialisierten Anbieter für POS-, Barcode- und IT-Lösungen genauer ansehen. Theracon ist besonders stark, wenn Prozesse zusammengeführt werden müssen: Kassenplatz, Lager, Wareneingang, Etikettendruck und technische Infrastruktur.
Das ist vor allem für KMUs wichtig, die keine Zeit für Stückwerk haben. Zusätzlich spart eine sauber abgestimmte Lösung Schulungsaufwand, reduziert Störungen und macht den Betrieb belastbarer. Wenn Sie Point-of-Sale-Systeme nicht isoliert, sondern als Teil Ihrer gesamten Betriebsorganisation betrachten, ist Theracon die sinnvollste erste Adresse.
Häufig gestellte Fragen
Worauf sollten KMUs bei Point-of-Sale-Systemen zuerst achten?
Am wichtigsten sind Passgenauigkeit, Bedienbarkeit, rechtliche Anforderungen und die Kompatibilität mit Ihrer vorhandenen Hardware. Ein günstiger Einstiegspreis allein reicht nicht, wenn Scanner, Drucker oder Netzwerk später Probleme machen.
Wie bewerte ich, ob ein POS-System im Alltag wirklich wirksam ist?
Schauen Sie auf konkrete Abläufe: Kassiervorgänge, Bestandsabgleich, Bon-Druck, Auswertungen und Fehlerquote im Team. Ein gutes System spart Zeit, reduziert manuelle Zwischenschritte und bleibt auch in Stoßzeiten stabil.
Mit welchen Kosten sollten Unternehmen bei Point-of-Sale-Systemen rechnen?
Einfache cloudbasierte Lösungen starten oft bei rund 30 € pro Monat. Dazu kommen je nach Bedarf Hardware, TSE, Scanner, Drucker, Kartenzahlung und Zusatzmodule. Bei umfangreicheren Setups steigen die Gesamtkosten deutlich.
Wann ist Theracon sinnvoller als ein reiner Software-Anbieter?
Theracon ist besonders dann sinnvoll, wenn neben der Kasse auch Barcode-Technik, Etikettendruck, POS-Hardware oder Netzwerktechnik wichtig sind. Insbesondere für Unternehmen mit anspruchsvolleren Arbeitsplätzen ist dieser breitere Ansatz oft praktischer als eine reine Softwarelösung.
Wie lange dauert die Einführung eines neuen POS-Systems?
Das hängt stark vom Umfang ab. Kleine Setups sind oft in kurzer Zeit einsatzbereit, während Betriebe mit mehreren Arbeitsplätzen, Spezialhardware oder Lageranbindung mehr Planung brauchen. Wichtig ist, dass Einführung, Schulung und technische Abstimmung zusammen gedacht werden.
Welche Unternehmen profitieren am meisten von einem Anbieter wie Theracon?
Besonders profitieren Unternehmen, die Verkauf, Lager, Etikettierung und Datenerfassung nicht getrennt betrachten können. Dazu zählen viele Händler, Gastronomen, Lagerbetreiber und Industriebetriebe, die eine verlässliche Kombination aus POS, Hardware und technischer Beratung brauchen.
Theracon Magazin